Team.
Außergewöhnlich.

Nein, imos bedeutet nicht „immer mehr ohne Schlips“. Anstatt die Sauerstoff­versorgung unserer Gehirne mittels Krawatten zu drosseln, setzen wir unseren Grips lieber für unsere Kunden ein. Sieht man uns die Begeisterung an?

Dennis


dennis
  • Wie kamst du zu imos und was war dein erster Eindruck?

    Nach meinem Studium der Softwaretechnik war ich auf der Suche nach einem jungen und dynamischen Unternehmen. Damals war ich sehr an der Konzeption und Umsetzung von modernen Webseiten interessiert. Schnell war klar: Hier werde ich mich wohl fühlen. Ich wurde sofort in das bestehende Team aufgenommen und hatte keine Probleme meine Ideen und Anregungen einzubringen. Ich stieß auf ein erfahrenes und interessiertes Team!

  • Wie würdest du deine Arbeit bei imos beschreiben?

    Als Projektmanager bin ich für die Koordination und Planung der Mitarbeiterressourcen meiner Projekte zuständig. Von kleinen bis großen Projekte arbeite ich eng mit dem Kunden zusammen, um die gesetzten Ziele des Internetauftritts oder eines Online-Shops zu erreichen. Zusätzlich arbeite ich weiterhin als Webentwickler und setze die kreativen Ideen und Wünsche meiner Kunden um. Natürlich nimmt das Projektmanagement und die Programmierung einen sehr großen Anteil meiner täglichen Arbeitszeit ein, allerdings sitze ich keineswegs nur vor dem Bildschirm. Um für die nötige Abwechslung zu sorgen, haben wir aus unserer Fensterfront zum Wintergarten ein Kanban-Board gezaubert um körperliche Abwechslung in unseren Produktionsprozess zu bringen. Zusätzlich veranstalten wir regelmäßig Events wie ein Fußballturnier, Billard oder gehen einfach nur lecker essen.

  • Welche besonderen Erfahrungen hast du während deiner Zeit bei imos gemacht?

    Das wichtigste, das ich bei imos gelernt habe: Kuchen backen ist die einzig wahre Bestrafungs-Methode. Ich fand es immer schon spannend, zuzusehen wie ein Team mit seinen Aufgaben wächst und gemeinschaftlich Ziele setzt und erreicht. Nun bin ich mittendrin und darf das selbst erleben. Man wird von allen Seiten unterstützt, hat aber gleichzeitig auch genug Freiraum um selbst Entscheidungen treffen zu dürfen. Es gab keinen Tag an dem ich mich nicht auf meine Arbeit gefreut habe.

  • Was machst du in deiner Freizeit gerne?

    Ich bin viel unterwegs und lerne sehr gerne die Welt Stück für Stück kennen. Wenn ich nicht gerade mit Freunden unterwegs bin, habe ich auch nichts gegen einen ruhigen Tag in den eigenen vier Wänden. In meiner Freizeit spiele ich selbst aktiv Volleyball und trainiere momentan 4 weibliche Jugendmannschaften. In meinem Verein bekleide ich verschiedene ehrenamtliche Ämter wie Jugendleitung und Pressewart und bin auch für gestalterische Aufgaben wie Flyer oder Saisonhefte zuständig.