FAQ.
Häufige Fragen.

Haben Sie Fragen zu einem bestimmten Thema oder interessieren Sie einige Fachbegriffe? Hier finden Sie häufige Fragen zu unseren außergewöhnlichen Lösungen.

  • Für was steht ASB?

    ASB steht für Anschlussbereich, jeder ASB gehört zu genau einer ONKZ. Eine ONKZ ist oft in mehrere Anschlussbereiche unterteilt. Die ONKZ 07161 für Göppingen und seine Stadtbezirke aber auch für umliegende Städte wie Uhingen und Eislingen ist in die Anschlussbereiche 2, 3, 4, 5, 7 und 81 unterteilt.
  • Benötige ich Programmier- oder HTML-Kenntnisse, um das WCMS von imos bedienen zu können?

    Nein, Sie benötigen keine besonderen Kenntnisse. Das Web-Content-Management-System von imos ist intuitiv und komfortabel zu bedienen. Jeder, der schon einmal mit einem Textverarbeitungsprogramm wie z. B. Word gearbeitet hat, ist bestens für das Verwalten von Webinhalten gerüstet.
  • Was ist VMware

    VMware ist eine Virtualisierungssoftware.
  • Wie ist die Anbindung des Rechenzentrums?

    Das RZ Stuttgart ist mit mehreren Uplinks redundant angebunden.
  • Was ist ein Blade-Center?

    Ein Blade-Center ist der Baugruppenträger für einzelne Blades und stellt diesen Komponenten wie Netzteile und Switche zur Verfügung. Wir setzen Blade-Center ein, die bis zu 14 Blades aufnehmen. Virtualisierte Server können im laufenden Betrieb auf ein anderes Blade verschoben werden, wenn mehr Rechenleistung zugewiesen werden oder das Blade ausgetauscht/gewartet werden soll.
  • Was bedeutet XHTML?

    XHTML steht für "Extensible Hyper Text Markup Language" und ist eine topaktuelle, textbasierte Auszeichnungssprache zur Strukturierung und semantischen Auszeichnung von Webinhalten wie z.B. Texten, Bildern und Hyperlinks.

  • Für welche Abschnitte ist imos bzw. der Carrier zuständig und für welche nicht?

    Die Verantwortung für eine "Leitung" endet immer beim APL. Soll eine Leitung z.B. im Serverraum im 2. Stock installiert werden, muss der Gebäudeinhaber oder Mieter für geeignete Kabel im Gebäude sorgen.

  • Was ist Google Analytics?

    Google Analytics ist ein Analyse-Tool zur Erhebung von Statistiken über das Besucherverhalten auf Ihrem Internetauftritt. Mit Google Analytics können Sie Ihre Online-Marketing-Aktivitäten steuern und Verbesserungen an den Webinhalten vornehmen, wenn Sie z. B. hohe Absprungraten bei den Besuchern haben.
  • Welche Vorteile bietet der zentrale Spam- & Virenschutz bei imos?

    Da ein sehr großer Anteil unerwünschter E-Mails bereits von unseren zentralen Systemen abgewiesen oder gefiltert wird, wird dem Kunden nur noch ein sehr kleiner Anteil an "normalen" E-Mails zugestellt. Das entlastet die Internetanbindung und den lokalen E-Mail-Server.

  • Gibt es bestimmte Systemanforderungen?

    Nein, Sie müssen keine Hardware oder Software kaufen. Da es sich um ein webbasiertes Content-Management-System handelt, übernehmen wir das Hosting für Sie. Unsere Server-Systeme werden dazu als hochverfügbare HA-Cluster betrieben, sodass auch eine 24/7-Verfügbarkeit an 365 Tagen im Jahr gewährleistet ist.
  • Was ist der Unterschied zwischen einem DSL-Anschluss und einem DSL-Zugang?

    Der DSL-Anschluss stellt die technische Grundlage für die Nutzung eines DSL-Internetzugangs dar. Der DSL-Anschluss bestimmt Merkmale wie Bandbreite, Zwangstrennung und Paketlaufzeiten. Der DSL-Zugang wird benötigt, um sich mit dem Internet zu verbinden.

  • Was beinhaltet eine SEO-Analyse?

    Dabei analysieren wir Ihren Internetauftritt auf für Suchmaschinen relevante Kriterien, die maßgebende Auswirkungen auf ein gutes Ranking Ihres Internetauftritts in den Ergebnislisten der Suchmaschinen haben. Diese Kriterien werden bewertet und daraus das Verbesserungspotential abgeleitet.
  • Was ist SEO?

    Bei Search Engine Optimization, auch als SEO bezeichnet, geht es um die Suchmaschinenoptimierung Ihres Internetauftritts. Diese hat das Ziel, dass Ihr Internetauftritt ein gutes Ranking in den Suchergebnislisten der Suchmaschinen wie Google & Co. erzielt und Sie dadurch neue Kunden über das Medium Internet gewinnen.

  • Von was ist die Bandbreite eines DSL-Anschlusses abhängig?

    Die maximale Geschwindigkeit eines Anschlusses ist von der Leitungslänge, der so genannten letzten Meile (Kupferleitung), abhängig. Je länger die Leitung, desto weniger DSL ist möglich. Das hat mit dem zunehmenden Widerstand der Kupferleitung zu tun. Wenn Sie z.B. vor unserem Breitbandausbau eine Kupferleitung mit einer Länge von über 5km hatten, dann war meist nicht mehr als ADSL 1000 möglich gewesen. Durch unseren Breitbandausbau bringen wir die aktive DSL-Technik direkt in den Ort, sodass sich die Leitungslängen erheblich verkürzen. So könnte es passieren, dass sich Ihre Leitungslänge nach der Umstellung zu filstalnetz auf z.B. 500m verkürzt und eine Bandbreite mit bis zu 50 MBit/s im Downstream (oder mehr) möglich wird.

  • Was ist der Unterschied zwischen filtern und abweisen von E-Mails?

    Um den Inhalt einer E-Mail auf Spam zu prüfen/filtern, muss diese logischerweise zuerst angenommen werden. Unter Umständen wird die E-Mail bis zum Benutzer durchgestellt und belastet die Infrastruktur des Kunden wie Internetzugang, Mailserver und Mailkonten. Kann eine E-Mail zentral abgewiesen werden, gelangt diese gar nicht bis in die Infrastruktur des Kunden.

  • Welche Verfahren werden gegen Spam eingesetzt?

    Die wichtigsten Verfahren sind RBL (Realtime Blacklisten), Greylisting, CallAhead (Empfängervalidierung), statische und statistische Filter.
  • Welche Inhalte können über das Web-Content-Management-System gepflegt werden?

    Sie können den gesamten Content-Bereich Ihres Internetauftritts selbst pflegen, um eigenständig Inhalte wie Texte, Bilder oder sonstige Dateien zu verwalten. Eine Ausnahme bei den Bildern betrifft das von unseren Grafikern erstellte Layout und Design Ihres Internetauftritts, z. B. für den Header erstellte Grafiken wie Kollagen, etc. Diese kann nur der Grafiker für Sie ändern, was jedoch bei jedem anderen professionellen Anbieter genauso der Fall ist.
  • Was ist ein OTP?

    Ein OTP (One-Time Password) ist ein Kennwort, welches genau ein Mal für einen Anmeldevorgang (Authentifizierung) gültig ist. Die Verwendung von Einmalkennwörtern verhindert, dass sich ein unbefugter Dritter durch Ausspähen des Kennwortes an einem System anmelden kann.

  • In welchem Dateiformat kann ich Videos online einbinden?

    Videos können in den Flash-Formaten "swf" und "flv" problemlos eingebunden werden. Dabei ist auch eine Skalierung der Pixelabmessungen möglich, damit sich die Videos in der Höhe und Breite für eine visuell angenehme Darstellung optimal an die restlichen Inhalte anpassen.
  • Bekomme ich eine Schulung für die Bedienung des Web-Content-Management-Systems?

    Zu jedem Internetauftritt erfolgt eine kostenlose Schulung bei imos in Göppingen, damit die Redakteure sofort Inhalte einpflegen und verwalten können. Alternativ ist gegen Aufpreis eine Schulung bei Ihnen vor Ort möglich.
  • Für was steht KVz?

    KVz steht für Kabelverzweiger. Das sind ca. 1 - 1.5 Meter hohe, graue Verteilerkästen am Straßenrand, in denen die TALs der umliegenden Gebäude zusammenlaufen und zum nächst größeren KVz oder direkt zum HVt geführt werden.
  • Was ist CallAhead?

    Bei CallAhead bzw. bei der Empfängervalidierung wird von den Spam- und Virenscannern von imos geprüft, ob die E-Mailadresse auch auf dem Zielserver existiert. Ist dies nicht der Fall, wird die E-Mail von den zentralen Systemen von imos abgewiesen.
  • Welche Verfahren darf ein lokaler Spamfilter oder MailServer nicht mehr einsetzen?

    Wenn der zentrale Spam- & Virenschutz von imos genutzt wird, machen lokal Maßnahmen wie Greylisting oder IP-Blacklisten keinen Sinn mehr, da die E-Mails immer von einem imos-Server zugestellt werden. Es wäre sogar sehr problematisch, wenn der lokale MailServer nicht alle E-Mails von den MailServern von imos annehmen würde
  • Für was steht ONKZ?

    ONKZ steht für Ortsnetzkennzahl oder ganz einfach für Vorwahl.

  • Kann ein Internetauftritt zu einer E-Commerce-Lösung (Onlineshop) erweitert werden?

    Ja, das ist jederzeit möglich. Das Web-Content-Management-System von imos ist modular aufgebaut. Ein aktueller Internetauftritt kann somit jederzeit zu einem vollwertigen B2C- oder B2B-Onlineshop erweitert werden. Dazu benötigen Sie lediglich das Modul "E-Commerce" und ggf. die Module "Artikelverwaltung" sowie "Technische Merkmale".

  • Wodurch zeichnet sich die Blade-Technologie aus?

    In erster Linie zeichnet sich die Blade-Technologie durch eine modulare Bauweise und somit einfache Skalierbarkeit aus. Wird mehr Rechenleistung im Blade-Center benötigt, erweitert man es durch weitere Blade-Server.
  • Worin unterscheiden sich VPN-Lösungen?

    Hauptsächlich in den Punkten Sicherheit und Umsetzung. Es kommt darauf an, ob einzelne Computer oder ganze Netzwerke mit einander verbunden werden sollen und wie die Verschlüsselung selbst erfolgt.

  • Wie lange dauert die Umsetzung für die Erstellung eines neuen Internetauftritts?

    Standard-Internetauftritte realisieren wir i.d.R. binnen maximal 4 Wochen nach Auftragserteilung. Bei größeren Projekten erfolgt die Realisierung nach Abstimmung mit dem Kunden.
  • Kann man die maximale Bandbreite vorab verbindlich messen?

    Eine absolut verbindliche Aussage über die realisierbare Bandbreite kann man vor der Installation nicht treffen, da letztendlich die Qualität aller Leitungen bis zum Endgerät entscheidend ist und sogar Leitungen anderer DSL/SHDSL-Nutzer in einem Gebäude eine Rolle spielen. In vielen Fällen sind aber ausreichend Indikatoren (Länge TAL, bestehende Bandbreiten, etc.) vorhanden, um eine nahezu verbindliche Aussage treffen zu können.
  • Was sind virtuelle Server?

    Virtuelle WebServer werden über die Virtualisierungstechnologien wie z.B. VMware auf Hardware von imos betrieben. Der Kunden erhält vollen administrativen Zugriff.

  • Was ist der Unterschied zwischen Hosting und Housing?

    Beim Hosting stellt imos die erforderliche Hardware zur Verfügung. Beim Housing stellt der Kunde die Hardware.

  • Was ist RDP?

    RDP steht für Remote Desktop Protocol. Hierbei handelt es sich um ein Netzwerkprotokol von Microsoft, das den Zugriff und das Arbeiten auf einem entfernten Windows Rechner oder Server ermöglicht.
  • Kann von einem ins andere Rechenzentrum (RZ) gesichert werden?

    Ja. Daten aus dem RZ Göppingen können in das RZ Stuttgart gesichert werden – und umgekehrt natürlich auch.

  • Kann ich Statistiken über das Besucherverhalten für meinen Internetauftritt von imos erheben?

    Ja, Sie können Statistiken zu Ihrem Internetauftritt erheben. Als kostenlose Lösung binden wir Ihnen auf Wunsch aktuell den Tracking-Code von Google Analytics in das Web-Content-Management-System ein. Der Einsatz von Statistik-Tools erfolgt jedoch immer auf Gefahr des Kunden, da sich die Anwendung aufgrund aktueller Datenschutzdiskussionen in einer rechtlichen Grauzone befindet.
  • Was sind Offpage-Maßnahmen?

    Die Offpage-Optimierung bezeichnet alle Optimierungsmöglichkeiten für Suchmaschinen, die nicht direkt an dem eigenen Internetauftritt vorgenommen werden können. Beispiel ist u. a. das Link-Building, darunter versteht man den Aufbau von Backlinks für Ihren Internetauftritt.
  • Was bedeutet W3C-konform?

    Ist der Quellcode eines Internetauftritts W3C-konform, so spricht man auch von valide (strict XHTML). Dies trägt unter anderem dazu bei, dass die Webinhalte perfekt auf allen gängigen Browsern und Mobiltelefonen dargestellt werden und Suchmaschinen die Webinhalte besser indizieren können. Auch die Entwickler von Browsern richten sich an die Standards von W3C.
  • Was ist eine feste IP-Adresse und für was wird diese benötigt?

    Eine feste IP-Adresse wird benötigt, um einen Rechner jederzeit über das Internet erreichen zu können, z.B. wenn man E-Mails auf einen lokalen Server zustellen oder einen Zugriff per VPN realisieren möchte.

  • Wird weiterhin ein lokaler Virenscanner benötigt oder empfohlen?

    Auf jeden Fall, denn es können weiterhin Viren über Datenträger wie CD/DVD, USB-Stick o.a. auf Rechner oder Server gelangen. Durch die zentralen Systeme von imos verringert man das Aufkommen von Spam und Viren lediglich erheblich.

  • Was ist der Unterschied zwischen einem asymmetrischen und einem symmetrischen Zugang?

    Bei einem asymmetrischen Zugang stehen im Upstream nur ca. 6-10% des Downstreams zur Verfügung. Bei einem symmetrischen Zugang sind Down- und Upstream gleich. Beispiel asymmetrische DSL-Anschlüsse: VDSL 50 = bis zu 50 MBit/s im Downstream und bis zu 5 MBit/s im Upstream DSL 16.000 = bis zu 16 MBit/s im Downstream und bis zu 1 MBit/ im Upstream Beispiel symmetrische DSL-Anschlüsse: SHDSL 10M = bis zu 8 MBit/s im Down und bis zu 8 MBit/s im Upstream SHDSL 5M = bis zu 4 MBit/s im Down und bis zu 4 MBit/s im Upstream.

  • Für was steht W3C?

    Das W3C steht für World Wide Web Konsortium und entwickelt internationale HTML-Standards für das Internet von morgen. Gründer und Vorsitzender ist Tim Berners-Lee, der auch als Erfinder des World Wide Web bekannt ist.
  • Was ist ein WCMS?

    WCMS steht für Web-Content-Management-System und wird in der Praxis häufig auch als Redaktionssystem bezeichnet. Vereinfacht gesagt handelt es sich dabei um die Schnittstelle zwischen dem Anwender (Redakteur) und Ihrem Internetauftritt. Es dient zur webbasierten Pflege von Webinhalten wie Texten, Bildern und anderen Elemente.

  • Für welche Browser wird eine einwandfreie Darstellung der Webinhalte garantiert?

    Grundsätzlich für alle gängigen Browser. Im Einzelnen sind dies der Internet Explorer Version 6.0 und aktueller, Mozilla Firefox Version 2.0 und aktueller, Opera Version 8.5 und aktueller sowie die Safari Version 3.1 und aktueller.
  • Führt imos Datensicherungen durch?

    Grundsätzlich sichern wir die Systeme unserer eigenen Infrastruktur sowie Dateien und Datenbanken bei Webspace, um diese bei einem Ausfall wiederherstellen zu können. Da die Sicherung in sehr kurzen Abständen erfolgt, um bei einer Wiederherstellung so aktuell wie möglich zu sein, ist das Wiederherstellen einer vor z.B. 24 Stunden gelöschten Datei daher nicht möglich.
  • Warum sollte man kein Catch-All Konto verwenden?

    Weil es dann nicht möglich ist, E-Mails an ungültige E-Mailadressen abzuweisen. Dadurch steigt das Aufkommen von Spam erheblich an
  • Welche Bandbreiten benötigt man für ein VPN?

    Theoretisch reichen sehr niedrige Bandbreiten von 64-128 KBit/s, um per VPN mit RDP auf einem Terminalserver zu arbeiten. In der Praxis benötigen Unternehmen i.d.R. symmetrische Anbindungen mit wesentlich mehr Bandbreite für mehrere VPN-Verbindungen, aber auch zum Surfen, für FTP und E-Mailverkehr. Die tatsächlich erforderliche Bandbreite ist von den individuellen Anforderungen des Kunden abhängig.

  • Was ist die Zwangstrennung?

    Speziell bei Internetzugängen über DSL-Anschlüsse (asymmetrisch und symmetrisch) erfolgt nach maximal 24 Stunden Verbindungsdauer eine Zwangstrennung, d.h. der Zugang zum Internet wird für einige Sekunden kurz unterbrochen.

  • Was ist Citrix?

    Die Firma Citrix bietet in erster Linie Produkte, vergleichbar mit dem Remote Destop Protocol von Microsoft, an. Citrix ermöglicht den Zugriff auf entfernte Server oder Anwendungen.

  • Können die zentralen Spam- und Virenscanner von imos mit lokalen Lösungen kombiniert werden?

    Ja, ohne Probleme. Allerdings ergeben einige Maßnahmen auf lokalen Spamfiltern keinen Sinn mehr und müssen deaktiviert werden.

  • Welche Angaben sind erforderlich, um die maximale Bandbreite zu ermitteln?

    Über die Rufnummer eines ISDN- oder analogen Anschlusses kann man bereits eine sehr gute Aussage über die realisierbare Bandbreite treffen. Bei einem Anlagenanschluss ist die sogenannte Anschlusskennung erforderlich, die auf der Rechnung der Telekom zu finden ist.

  • Wie hoch ist die Filter-Quote?

    Unsere mehrstufigen, zentralen Spamfilter reduzieren das Aufkommen von unerwünschten E-Mails in der Regel um über 98%.
  • Muss ich den Provider wechseln, wenn ich mich für einen Internetauftritt von imos entscheide?

    Nein, ein Providerwechsel ist nicht zwingend notwendig. Es reicht aus, wenn die DNS-Einträge zu Ihrer Domain aktualisiert werden, sodass die Domain auf unsere Webserver verweist. Wir bieten Ihnen jedoch einen schnellen und kostenlosen Umzug der Domain zu imos an, damit Sie einen kompetenten Ansprechpartner haben. Dabei aktualisieren wir auch gleich die Domain-Daten für Sie.
  • Was ist eine CuDA?

    CuDA steht für Kupferdoppelader. Für die Bereitstellung von DSL, SDSL oder SHDSL werden geeignete Kupferdoppeladern benötigt, wie für einen ISDN- oder analogen Telefonanschluss .
  • Was ist eine TAL?

    TAL ist die Abkürzung für Teilnehmer-Anschluss-Leitung. Als TAL wird die CuDA vom HVt zum APL bezeichnet.

  • Gibt es eine Klimatisierung im Rechenzentrum?

    Ja. Die Klimatisierung erfolgt über mehrere Klimaanlagen.

  • Was ist ein Blade-Server?

    Ein Blade-Server oder kurz Blade ist eine Art Server, der als Baugruppe in einem Blade-Center betrieben wird. Das Blade wird dazu einfach in das Blade-Center eingeschoben. Ein Blade ist kein eigenständig lauffähiger Server, denn es hat z.B. kein Netzteil.
  • Was ist eine OPAL?

    OPAL steht für Optische Anschlussleitung. Optische Anschlussleitungen werden über Glasfaserkabel realisiert, die sehr hohe Bandbreiten ermöglichen. Allerdings sind diese sehr teuer und für DSL oder SHDSL ungeeignet, da hierfür CuDAs benötigt werden.
  • Sind feste IP-Adressen möglich?

    Ja. Feste IP-Adressen bzw. ganze IP-Netze sind problemlos möglich.
  • Warum sollte CallAhead eingesetzt werden?

    Nimmt ein Mailserver E-Mails zunächst an, um erst danach den Absender darüber zu informieren, dass es den Empfänger bzw. die E-Mailadresse nicht gibt, muss er eine neue E-Mail mit einer entsprechenden Fehlermeldung zurücksenden. Diese neue E-Mail nennt man Bounce-Mail. Da Spammer i.d.R. mit ungültigen E-Mailadressen versenden, können die Bounces nicht zugestellt werden und "verstopfen" u.U. das MailSystem.
  • Was ist der Unterschied zwischen einer Internetanbindung und einem Internetzugang?

    Als Internetzugang bezeichnen wir einen einzelnen Zugang zum Internet wie z.B. eine SHDSL-Standleitung oder eine DSL-Wählverbindung. Wenn wir mehrere Zugänge kombinieren (Hauptzugang + Fallbackzugang) bezeichnen wir dies als eine Internetanbindung.
  • Welche Probleme bringt eine dynamische IP-Adresse beim Internetzugang mit sich?

    Bei Internetzugängen mit dynamischen IP-Adressen ist die Zustellung per SMTP auf die IP-Adresse eines lokalen MailServers nicht möglich. Außerdem kann es vorkommen, dass die IP-Adresse durch den "Vorgänger" auf eine Blacklist gelangt ist und somit ein Versenden von E-Mails dadurch nicht möglich ist.
  • Was ist eine USV?

    USV steht für Unterbrechungsfreie Stromversorgung. Wir setzen Online-USV's ein. Bei einer Online-USV erfolgt die Stromversorgung permanent über (enorm leistungsstarke) Batterien. Fällt die Stromversorgung durch den Netzbetreiber einmal aus, muss nicht zuerst in den Batteriebetrieb gewechselt werden, denn das kann bei empfindlichen Servern zu Problemen führen.

  • Stellt imos Backupplatz zur Verfügung?

    Damit unsere Kunden ihre Dateien, Datenbanken oder kompletten virtuellen Server sicher können, bieten wir Festplattenkapazität für Backups an.
  • Können mehrere Redakteure gleichzeitig Webinhalte über das WCMS verwalten?

    Ja, web.publisher ist für beliebig viele Redakteure mit unterschiedlichen Berechtigungsstufen konzipiert.

  • Für was steht die Abkürzung VPN?

    VPN steht für Virtual Private Network. In der Regel wird per VPN über das Internet eine verschlüsselte, sichere Verbindung zu einem anderen Rechner, Server oder Netzwerk aufgebaut.
  • Was sind Onpage-Maßnahmen?

    Die Onpage-Optimierung beinhaltet alle Optimierungsmöglichkeiten für Suchmaschinen und Benutzer, die Sie selbst an dem eigenen Internetauftritt vornehmen können. Beispiele sind u. a. die Formatierung der Überschriftengrößen, Alternativtexte für Bilder, Bildunterschriften, Linktexte für Hyperlinks, Metadaten, etc. Dies ist alles über unser Web-Content-Management-System problemlos möglich.
  • Gibt es bei SHDSL eine Zwangstrennung?

    Nein. Bei unseren SHDSL-Standleitungen gibt es keine Zwangstrennung.

  • Was sind Cages?

    Cages sind abgesperrte Bereiche ("Käfige") in unserem Rechenzentrum. Sie erhalten einen raumhoch abgetrennten Bereich, in dem nur Sie Zutritt haben.
  • Für was steht NEA?

    NEA steht für Netz-Ersatz-Anlage. Wir setzen als NEA Diesel-Notstrom-Aggregate ein.
  • Was sind Realtime Blacklisten (RBL)?

    Als Realtime Blacklisten (RBL) werden Listen bezeichnet, nach denen vor der Annahme einer E-Mail überprüft wird, ob der sendende MailServer für das Versenden von Spam oder Viren bekannt ist. E-Mails von "gelisteten" Servern werden bereits auf den zentralen Systemen von imos abgewiesen.
  • Was hat es mit der Zustellpflicht auf sich?

    Als Provider sind wir verpflichtet, E-Mails, die wir annehmen, auch korrekt zuzustellen. Das betrifft sowohl die eingehenden als auch abgehenden E-Mails unserer Kunden. Wenn wir E-Mails nicht zustellen können, werden diese 5 Tage lang auf unseren MailServern zwischengespeichert, während immer wieder neue Zustellversuche unternommen werden.

  • Was ist ein HVt?

    HVt steht für Hauptverteiler oder auch Vermittlungsstelle. In der Vermittlungsstelle laufen alle TALs bzw. Anschlüsse eines ASBs zusammen.
  • Was ist der Unterschied zwischen SDSL und SHDSL?

    SDSL und SHDSL sind unterschiedliche Übertragungstechnologien. SHDSL ist hochwertiger, aber dafür nicht bundesweit verfügbar.

  • Was ist Colocation?

    Eine Colocations-Fläche ist eine Fläche, die in unserem Rechenzentrum RZ Stuttgart angemietet werden kann, um z.B. eigene Serverschränke aufzustellen und zu betreiben. Diese versorgen wir i.d.R. mit NEA/USV + Netzstrom und einem Uplink zum Internet.

  • Was ist der APL?

    APL steht für Abschlusspunkt Linie. Die CuDAs der Netzbetreiber, wie z.B. der Telekom, enden beim APL, der sich in der Regel im Keller eines Gebäudes befindet.

  • Kann ich das Screendesign selbst zur Verfügung stellen?

    Agenturen, die über einen eigenen Kundenstamm verfügen, können imos das Screendesign für einen Internetauftritt zur Verfügung stellen. Dazu bekommen Sie von uns ein Whitepaper mit Anforderungen, die im Vorfeld berücksichtigt werden sollten, damit unsere Grafiker das Screendesign als XHTML-Template umsetzen und in das Web-Content-Management-System integrieren können.
  • Was ist ein Fallback?

    Als Fallback bezeichnen wir einen zusätzlichen Internetzugang, auf den automatisch bei Ausfall des Hauptzugangs (unter Beibehaltung der IP-Adressen) gewechselt wird.
  • Was ist eine HE?

    HE steht für eine Höheneinheit in einem Standard-Netzwerkschrank. Ein Netzwerkschrank hat i.d.R. 42 Höheneinheiten und kann somit theoretisch 42 Server mit 1 HE aufnehmen.